Kritik zu Vallenfyre Splinters

Vallenfyre Splinters

Death Metal, Century Media/Universal 11 Songs / VÖ: erschienen

6.0/ 7
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Die positive Resonanz von Fans und Musikerkollegen gleichermaßen dürfte Greg Mackintosh selbst ein wenig überrascht haben – und offenbar auch stolz gemacht. Dabei war A FRAGILE KING, das 2011er-Debüt der Death Metal-Allstar-Truppe um den Paradise Lost-Gitarristen, eher als persönliche Trauerbewältigung nach dem Tod von Mackintoshs Vater gedacht.

Doch nun, rund drei Jahre und etliche Live-Auftritte später, ist aus dem Projekt eine „echte“ Band geworden. Zumindest, wenn es der volle Terminkalender der Herren Mackintosh, Hamish Glencross (My Dying Bride) und Adrian Erlandsson zulässt. Doch die Liebe zum Death Metal skandinavischer Spielart ist bei allen Beteiligten stark genug, um den Logistikterror wettzumachen.

Wenn man Hymnen wie ‘Scabs’, dem brutalen ‘Cattle’ und insbesondere dem eingängig stampfenden ‘Wolves Of Sin’ lauscht, weiß man auch, warum das so ist. Es macht schlicht und ergreifend Spaß – und das gilt für die Komponisten/Interpreten ebenso wie für die Hörer. Obendrein ist SPLINTERS mehr als nur ein gut gemachtes Tribut sondern zeigt zudem, dass trotz aller Traditionsverbundenheit auch Innovation nicht fehlt. Man merkt: Hier sind Könner am Werk, die noch dazu richtig Bock auf die ganze Sache haben. Eine Traumkombination.

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