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Die Metal-Alben der Woche vom 13.03. mit Wolf, David Reece, Gotthard u.a.

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Wolf

Die vier haben sich für FEEDING THE MACHINE knapp sechs Jahre Zeit gelassen und dabei an ihrer Besetzung geschraubt; das Kernkompetenz-Team um Ausnahmesänger Niklas „Viper“ Stålvind und Gitarrist Simon Johansson hält die Zügel aber weiterhin straff in der Hand und zeigt sich eine Dreiviertelstunde lang in bestechender Form. Das komplette Review findet ihr hier.

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David Reece

Der Mann scheint zu wissen, in welchen Kreisen er ankommt – dafür spricht auch sein aktuelles Projekt unter eigenem Namen, für das er sich mit dem einstigen U.D.O.-Gitarristen Andy Susemil zusammengetan hat. Eine effektive Kombination. Warum das so ist, könnt ihr hier nachlesen.

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Gotthard

Dass #13 jenseits der Toblerone-Zone nicht zwangsläufig zünden will, ist dabei sicher nicht die Schuld des Schweiz-Australiers Nic Maeder, der nun auch schon seit zehn Jahren zwischen Coverdale-Manierismen und Bon Jovi-alität am Mikro eine durchaus respektable Figur macht. Vielmehr ist es der… (hier weiterlesen)

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Streitfall: Code Orange

UNDERNEATH von Code Orange spaltet die Gemüter. Thomas Strater sieht in seiner Rezension „Hardcore-Versatzstücke und derbes Shouting, Industrial-Geschepper und -Gewaber, Nu Metal-Artiges der Marke Endneunziger-Korn, Slipknot-Mosh und Schmalzig-Poppiges zu einem ebenso ambitionierten wie manchmal etwas zerrissen wirkenden Album“ verschmelzen, womit „Code Orange eine Menge Potenzial aufzeigen, das sich wohl am ehesten auf den Festival-Bühnen im Sommer entfalten wird.“.

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Sebastian Kessler hingegen muss sich hingegen in seiner Review des Würgens erwehren. „Statt Songs werden einem hier Collagen serviert, die zwar ordentlich zornig klingen, deren Wiedererkennungswert aber bestenfalls daraus besteht, zu bewerten, welcher bis zum Erbrechen wiederholte Sound nerviger ist.“

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Die Metal-Alben der Woche vom 12.06. mit Tarja, Khemmis, Stormkeep u.a.

Tarja Das über einstündige FRISSON NOIR mag wie eine Materialschlacht anmuten, wirkt dabei aber keineswegs überladen. (Hier weiterlesen) Stormkeep ‘The Taste Of Immortal Blood’ schielt dabei in Richtung Schunkelpathos, während ‘Saccharine Subjugation’ stärker im melodischen Black Metal alter Tage verwurzelt ist. (Hier weiterlesen) Khemmis Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu KHEMMIS, dem Album des Monats 06/2025 Einmal mehr stellen die US-Doomer Khemmis ihre Klasse zur Schau. Ihr fünftes, Band-betiteltes Album besitzt keine echten Hits – beim ersten Durchlauf bleiben kaum große Refrains oder Melodien hängen. Und doch wandert der Finger wie von Geisterhand zurück zur Play-Taste, weil man einfach mehr möchte.…
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