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Korn-Drummer Ray Luzier über den kreativen Prozess der Band

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In einem Interview mit Modern Drummer blickte Korn-Schlagzeuger Ray Luzier auf seine Zeit mit der Nu Metal-Band zurück. Luzier, seit 2007 dabei, erinnerte sich an seine Liebe zur Aufnahme neuer Alben und der anschließenden Tournee, auf der ihm am meisten die alten Hits der Band am besten gefallen. „Jetzt, da ich ein Teil der Band bin, ist es toll, mit ihnen zu schreiben, auf einem Album zu sein und dann rauszugehen und diese Songs live zu spielen. Vor allem das frühe Material. Ich liebe einfach die Klassiker“, betonte er.

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Ray Luzier erzählte weiter, dass die Band-Mitglieder bei der Musikproduktion „kollaborieren“, aber manchmal steuern ein oder zwei Mitglieder einen Song alleine bei. Als Beispiel nannte er den Song ‘Never Never’ von THE PARADIGM SHIFT, den Sänger Jonathan Davis komplett alleine komponierte. Luzier beschrieb die Vielseitigkeit von Korns Sound, von dem Dubstep-beeinflussten THE PATH OF TOTALITY bis zum jüngsten Album REQUIEM, das auf analoge Aufnahmen setzte. „Wir haben keine Angst davor, zu experimentieren und neue Dinge auszuprobieren“, sagte Luzier.

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Tatsächlich hob der Schlagzeuger THE SERENITY OF SUFFERING und THE NOTHING als persönliche Favoriten hervor. Über die besonderen Momente im kreativen Prozess sagte er: „Einige der besten Momente sind für mich, wenn ich diese Wurzeln in den Songs wachsen sehe. Wenn es etwas wird, das das Publikum anspricht. Sie singen alle Worte mit.“ Abschließend betonte Luzier, dass generell nichts die Live-Erfahrung ersetzen könne, sei es vor 500 oder 50.000 Menschen. „Es gibt kein besseres Gefühl, als auf der Bühne abzurocken und dieses Energiegefühl zu spüren. Eine Live-Erfahrung kann man durch nichts ersetzen.“


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Korn haben fast 40 Songs für neues Album geschrieben

Korn werkeln schon seit einiger Zeit an einem frischen Studiowerk. Im Gespräch bei Rolling Stone Brasil hat Gitarrist James "Munky" Shaffer einen aktuellen Zwischenstand zum Fortschritt der Machenschaften überbracht. Demnach haben Frontmann Jonathan Davis und Co. beinahe 40 Stücke für den Nachfolger des 2022er-Longplayers REQUIEM komponiert und unzählige Male neu umgemodelt und arrangiert. Höchst selbstkritisch "Es braucht verdammt lange", befindet Munky. "Ich schwöre bei Gott, wir haben wahrscheinlich fast 40 Lieder geschrieben, sind sie durchgegangen und haben sie umgeschrieben, sind sie losgeworden, haben sie auseinandergenommen und wieder zusammengebaut. Es war ein ziemlich langer Prozess, weil wir sehr kritisch dem gegenüber…
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