Toggle menu

Metal Hammer

Search

Carrie Horror

Sony Pictures

5.0/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Die erste Filmfassung von Stephen Kings Debüt ‘Carrie’ aus dem Jahr 1976 war ein großer Kinoerfolg und bescherte den Darstellerinnen von Carrie und ihrer Mutter (Sissy Spacek und Piper Laurie) Oscar-Nominierungen. Ob die neue Version auf ähnlichem Niveau abräumen wird, bleibt bei der aktuellen Konkurrenzsituation und den gestiegenen technischen Ansprüchen des Publikums an Filmkunst abzuwarten.

Wobei die Leistungen von Julianne Moore (!) als besessene Mutter wie auch die Stimmungswandlungen von Carrie-Darstellerin Chloë Grace Moretz durchaus überzeugen und sämtliche Charaktere wesentlich vielschichtiger und nachvollziehbarer gestaltet sind, als das in den Siebzigern noch der Fall war.

Die Story orientiert sich sehr nah am Original, wobei jedoch entscheidende Änderungen vorgenommen wurden: Carrie wird nun beispielsweise via YouTube bloßgestellt – man befindet sich schließlich im Jahr 2013. Der verwöhnte Kinogänger wird allerdings bei diversen CGI-Effekten bemerken, wann er ein künstliches Bild vor Augen geführt bekommt. Und, auch wenn es schön anzusehen ist, aber: eine Schulklasse voller Models?


ÄHNLICHE KRITIKEN

Last Breath

Kraven The Hunter

‘Kraven The Hunter’ ist die neuste Ausgeburt aus dem Hause Marvel. Ein rachsüchtiger Überlebenskünstler versucht die Welt von Unrecht zu...

Call of Duty: Modern Warfare 3


ÄHNLICHE ARTIKEL

Bret Michaels' Gitarrist Pete Evick macht sich Luft

Wegen des abgesagten Auftritts sah sich Bret Michaels zuletzt teils heftiger Kritik ausgesetzt. Sein Gitarrist ist deshalb stinksauer.

Queensrÿche: Todd La Torre kritisiert Trump-Anhänger

Queensrÿche-Sänger Todd La Torre lässt sich von Trump-Anhängern nicht einschüchtern und sagt weiter seine Meinung.

Ozzy Osbourne: "Genialer Schauspieler" für Biopic im Visier

Es scheint sich langsam, aber sicher abzuzeichnen, wer Ozzy Osbourne im Film über ihn spielen soll — lässt Jack Osbourne durchsickern.

teilen
mailen
teilen
Necrophobic: 20 Jahre HRIMTHURSUM

Als Necrophobic 2006 ihr fünftes Album HRIMTHURSUM veröffentlichten, war die Band längst ein fester Bestandteil der schwedischen extremen Metal‑Landschaft. Doch dieses Werk markierte einen Punkt, an dem die Band nicht nur ihre Identität schärfte, sondern sie auch mit massiver Wucht präsentierte. HRIMTHURSUM ist ein Album, das sich nicht zwischen Genre-Schubladen entscheiden will - und genau darin liegt seine Stärke. Es ist Black Metal, es ist Death Metal, es ist „Blackened Death Metal“ im besten Sinne. Ein Quartett im Angriffsmodus 2006 bestanden Necrophobic aus Tobias Sidegård (Gesang und Bass), Johan Bergebäck (Gitarre), Sebastian Ramstedt (Gitarre) und Joakim Sterner (Schlagzeug). Sterner war…
Weiterlesen
Zur Startseite