Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo
Logo Daheim Dabei Konzerte

Metal Hammer Day #2: Saltatio Mortis, Avatarium, Irist

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

End Of Green THE SICK’S SENSE Review

teilen
twittern
mailen
teilen
von

Aus dem sechsten Sinn wird beim neuen End Of Green Album der „Kranken-Sinn“ – so ein verkrampftes Wortspiel kann auch nur Deutschen einfallen.

Musikalisch bieten die Stuttgarter auf ihrem sechsten Output wieder den altbewährten Dark Rock finnischer Couleur – ohne aber dessen morbides Karma erreichen zu können. Schon die ersten drei Songs zeigen, dass die klare Linie darin besteht, keine klare Linie zu haben: Klingt der Opener ‘Dead City Lights’ noch dezent nach Sentenced, bringt Michelle Darkness sein Stimmband beim anschließenden ‘Killhoney’ auf Peter-Steele-Schwingung. Song Nummer drei hingegen ist was für jene, die die Trennung von Fury In The Slaughterhouse nicht überwinden können – da hört man dann doch recht deutlich, dass Pop-Producer Corni Bartels (produzierte u.a. die Killerpilze) aus den Münchner Weltraum-Studios am Werke war. Die restlichen neun Nummern setzen den wilden Hard-Rock-Dark-Pop-Reigen fort.

Es bleiben am Ende viele durchschnittliche Dark-Rock-Songs mit einigen netten Melodien und Grooves, aber kein roter Faden. Die Originale machen irgendwie mehr Spaß.

Benjamin Foitzik


ÄHNLICHE KRITIKEN

Kärbholz :: KARMA

Trouble LIVE IN LOS ANGELES Review

Gloomy Grim UNDER THE SPELL OF THE UNLIGHT Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Kärbholz stürmen die deutschen Album-Charts

Mit ihrem neuen Album KARMA steigen die Deutsch-Rocker von Kärbholz in die Top 10 der deutschen Album-Charts ein.

Seether Interview

Ihr KARMA & EFFECT (2005) gilt als kleiner Meilenstein in Sachen Post Grunge und New Rock. Nach einem kurzen Akustik-Zwischenstopp sind Seether jetzt mit FINDING BEAUTY IN NEGATIVE SPACES zurück – auf dem Sänger und Chef Shaun Morgan wieder zu sich selbst gefunden hat.

Album des Monats Special Tipp des Monats

COMMUNIC Waves Of Visual Decay Progressive Metal 7 Nuclear Blast/Warner (7 Songs / 57:56 Min.) VÖ: 19.5. Communic standen vor der eigentlich unlösbaren Aufgabe, ein faszinierendes Album wie CONSPIRACY IN MIND überbieten zu müssen – ein Werk, welches zu den besten Debüts der letzten Jahre zählt und jetzt bereits fast Klassiker-Status besitzt. Headbanger´s Ball: The Revenge Metal 6 Roadrunner/Universal (38 Songs / 152:07 Min.) VÖ: bereits erschienen Und wieder dürfen die Metal-DJs dieser Welt aufatmen: Es gibt einen neuen Sampler, der ihnen a) das Rückgrat beim CD-Schleppen schont und b) das Gesuche beim Auflegen verringert. Der Name “HEADBANGER´S BALL” steht seit zehn Jahren für Qualität in Sachen Metal und Rock – und so ist es nicht verwunderlich, dass sich auch auf dieser Doppel-CD die Stars der Szene die Klampfe in die Hand drücken.

teilen
twittern
mailen
teilen
Obscura: Gitarrist, Bassist und Schlagzeuger verlassen die Band

Obscura haben in den vergangenen Jahren bereits einige Besetzungswechsel durchgemacht. Einziges festes Mitglied bleibt jedoch stets Gründer, Gitarrist und Sänger Steffen Kummerer. Der Frontmann schart nun erneut ein neues Line Up um sich herum. In einem Beitrag über die Sozialen Medien wurde nämlich bekannt gegeben, dass Gitarrist Rafael Trujillo, Bassist Linus Klausenitzer und Schlagzeuger Sebastian Lanser nicht länger Teil der Tech Death Metaller sind. Der Grund für die Trennung seien wohl "musikalische Differenzen". Kummerer kommentierte: "Zunächst möchte ich unseren ehemaligen Mitgliedern Rafael Trujillo, Linus Klausenitzer und Sebastian Lanser für ihren Einsatz in den letzten Jahren danken. Jetzt, 2020, beginnt ein neues Kapitel für Obscura…
Weiterlesen
Zur Startseite