Kritik zu Gun Barrel GUNNIVERSARY Review

Gun Barrel GUNNIVERSARY Review

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Zehn Jahre Gun Barrel, zehn Jahre schweißtreibender Rock’n’Roll, das muss gefeiert werden! Und es wurde gefeiert, laut und krachend, nämlich am 7. November 2009 im Siegburger Kubana, als diese DVD aufgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt stehen natürlich die zwölf Songs des Sets, das stilistisch zwischen Iron Maiden und Running Wild variiert, aber immer prima auf Frontmann Silver zugeschnitten ist.

Der Sound ist okay, mehr allerdings nicht, Licht und Kameraführung sind erkennbar Low Budget, haben aber ihren eigenen Charme. Gun Barrel ziehen für GUNNIVERSARY die Spendierhosen an und präsentieren neben den Konzertaufnahmen eine 71-minütige Dokumentation mit vielen Einblicken in die erste Dekade der Kölner Truppe.

Der Rückblick umfasst Porträts der einzelnen Musiker, die offiziellen Musikvideos der Band, dazu eine animierte Menüführung und einige versteckte Features. Interessant sind auch die Statements der Band-Mitglieder zu ihren bis dato vier Auftritten im Knast („Wir haben dort schon eine Kundennummer“, erklärt Gründungsmitglied Rolf Tanzius, der in einem Fernseh-Feature die Berufszeichnung „Buchhalter und Gitarrist“ bekam). Summa summarum: bunte Werkschau einer sympathischen Band.

Matthias Mineur

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der August-Ausgabe des METAL HAMMER.


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