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Exklusives Metallica-Album nur in METAL HAMMER 08/2021

Metal im Film: Arte.tv zeigt schönste Szenen

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Harte Musik und epische Filme machen wunderbar zusammen. Das dürfte uns allen spätestens seit ‘Wayne’s World’  mit der Gast-Einlage von Alice Cooper und der Singalong-Szene im Auto zu Queens ‘Bohemian Rhapsody’ klar sein. Die Kollegen von arte.tv haben sich nun die Mühe gemacht und die ihrer Ansicht nach besten Filmszenen mit Heavy Metal-Musik in knapp 20 Minuten im Beitrag ‘Blow Up – Metal im Film’ zusammen geschnitten.

Mit dabei in ‘Metal im Film’ sind beispielsweise Metallica, einerseits mit ihrem Seelenstriptease ‘Some Kind Of Monster’, andererseits mit ihren neuesten Streifen ‘Through The Never’. Auch sehr schön:  Jim Carreys Tanzeinlage während einer Cannibal Corpse-Show in der Komödie ‘Ace Ventura’. Alice Cooper hat neben besagten ‘Wayne’s World’-Cameoauftritt sogar richtige Filmrollen in seinem Lebenslauf, unter anderem in John Carpenters ‘Die Fürsten der Dunkelheit’.

Austins Powers Could Be In My School Of Rock

Doch es gibt noch mehr Metal im Film: Black Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne taucht mit seiner ganzen Familie in der Sechziger-Agenten-Persiflage ‘Austin Powers’ auf – und spielt genauso wie der ungeschminkte (!) Kiss-Bassist Gene Simmons im US-Horrorfilm ‘Ragman’ mit. Weitere Szenen, die arte.tv heraus gepickt hat: Tom Cruise erhebt sich in ‘Rock Of Ages’ aus dem Bett; Tenacious D-Fronter Jack Black gibt Gitarrenunterricht in ‘School Of Rock’; die Motorradverfolgungsjagd in ‘Terminator II’  inklusive dem Guns N’ Roses Hit ‘You Could Be Mine’ sowie einer bildlichen Integration des Bandnamens, als Arnold Schwarzenegger aus einer Schachtel Rosen plötzlich eine nette Schrotflinte zieht.

Alte Besen riffen gut

Ein Song scheint übrigens ein Abonnement auf die Einbindung in Filme abgeschlossen zu haben: Black Sabbaths ‘Paranoid’ kommt in diversen Streifen vor, darunter ‘Almost Famous’, ‘Dark Shadows’ und ‘Angry Birds’. Mehr Metal im Film können scheinbar nur noch AC/DC aufweisen, die unter anderem in ‘Ricky Bobby: König der Rennfahrer’, ‘Zwei vom alten Schlag’ und ‘Brautalarm’.

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Zum krönenden ‘Metal im Film’-Abschluss haben die Redakteure noch ihre persönliche Top 5 gekürt und aneinander geschnitten, wo zum Beispiel Marilyn Manson, die grandiose Tanzszene in David Lynchs ‘Wild At Heart’ und Rage Against The Machines ‘Wake Up’ in ersten ‘Matrix’-Teil zu ihrem Recht kommen.

Den Beitrag auf arte.tv seht ihr hier:

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Ozzy Osbourne: Der Prince of Darkness im Lauf der Zeit

John Michael Osbourne wurde am 3. Dezember 1948 als viertes von insgesamt sechs Kindern in Birmingham-Aston geboren. Ozzy entstammt einfachen Arbeiterverhältnissen, sein Vater Jack war Werkzeugmacher, seine Mutter Arbeiterin in einer Fabrik. Es sollten auch die Fabriken und die graue, trostlose Kulisse seiner Heimatstadt in jenen Tagen sein, die Ozzys Musik und damit die Rockmusik nachhaltig prägen sollten – denn Black Sabbath, jene Band, mit der Ozzy Musikgeschichte schreiben sollte, vertonten mit ihren tonnenschweren Riffs genau diese Düsternis, aus der sie ausbrechen wollten. Vom Klempner zum Kleinkriminellen … zum Sänger Bevor Ozzy Sänger wurde, versuchte er sich und seine Familie…
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