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Auf diese Festivals und Tourneen freuen wir uns 2023

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Welche Tourneen beschert der Januar? Den Anfang machen die deutschen Metalcore-Könige Heaven Shall Burn, ihre Tour startet bereits Mitte des Monats. Dicht gefolgt von Katatonia und Sólstafir sowie Bullet For My Valentine.

Im Februar geht es weiter mit Kataklysm und Soilwork. Wenige Tage später starten Beast In Black durch.  Den kürzesten Monat des Jahres schließen Kreator und Lamb Of God ab.

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Am selben Tag im März geht es los für Devin Townsend und Tarja. Weiter geht es dann mit Cannibal Corpse und Avatar.

Knallvoller Frühling

So gar nicht zur Jahreszeit passen das Dark Easter Metal Meeting in München und das Inferno Metal Festival in Oslo. Humorvoller wird es sicher mit J.B.O., welche Mitte April ihre Tour fortführen werden.

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Im Mai lohnt sich ein fast täglicher Gang in die Konzerthallen:Die Tourneen von Callejon sowie Helloween und Hammerfall machen den Anfang. Die Scorpions gesellen ab Mitte Mai dazu. Den Monat schließt das Desertfest in Berlin für alle Doom-, Stoner- und Sludge-Fans ab.

Heißer Sommer

Die warmen Montage starten zwei deutsche Schwergewichte: Eisbrecher und In Extremo. Die Bierbäuche von Tenacious D sind dann für zwei Termine in Deutschland zu bewundern. Danach muss sich zeigen, wie Iron Maiden SOMEWHERE IN TIME und SENJUTSU fusionieren wollen, bevor sich die „Reunion“ von Pantera beweisen darf.

Wollten Kiss nicht im Jahr 2022 aufhören? Na ja, Mitte Juni startet dann ihre „letzte Tournee“. Ende Juni gesellen sich die neun Herren von Slipknot zur schwitzenden Masse.

Soweit die Highlights unsererseits für die erste Jahreshälfte! Natürlich steht noch die Tour von Ozzy Osbourne und Judas Priest an, doch ob diese stattfindet, darf aufgrund des Gesundheitszustandes des  „Prince Of Darkness“ derzeit noch bezweifelt werden.


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Steve Harris hat schon immer Dinge gehamstert

Iron Maiden blicken derzeit mit dem Fotobuch ‘Infinite Dreams — The Official Visual History’ im Hochglanzformat auf ihre Band-Geschichte zurück. Bassist Steve Harris sprach nun in einem Interview mit TotalRock über seinen Arbeit daran. Der Stratege der Gruppe sollte darüber Auskunft geben, ob es komisch für ihn war, Rückschau zu halten, da er zuvor erklärt hatte, dass er stets nach vorne schaut und selten nostalgisch wird. Einer muss es ja machen "Es war nicht komisch, aber schwierig, weil ich der Einzige war, der es wirklich machen konnte. Denn ich bin derjenige, der den ganzen Archivkram hat und Kommentare dazu abgeben…
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